Das langgestreckte Vietnam unterscheidet sich im Klima je nach einzelnen Landesteilen erheblich. In Südvietnam ganzjährig tropisch feucht und heiss mit Tagestemperaturen um 30° C. Dezember und Januar sind die kühlsten und trockensten Monate (Trockenzeit von November – April), zwischen Mai und Oktober/November bringt der Südwestmonsun regelmässige, meist kurze, aber zum Teil heftige Regenschauer. In Zentralvietnam fallen die meisten Niederschläge von September – November, die trockensten Monate sind März/April, dann folgt bis September die heisseste Zeit. Im Norden herrscht subtropisches Klima mit feuchtheissem regenreichem Sommer und nicht ganz trockenem Winter mit angenehmen Tagestemperaturen um 20° C. In den Wintermonaten können die Temperaturen auch auf 10° Grad sinken, in höheren Lagen und nachts noch tiefer. Stärkste Niederschläge von Juni – September.

Beste Reisezeiten:

Phan Thiet: Ende November bis April/Mai, Regen von Juni bis Anfang November.

Hoi An: angenehm März – August, Regen und Taifune von September bis November. Dezember bis Februar recht gutes Wetter, aber ev. etwas kühl zum Baden. Gutes Badewetter: März bis August.

Nha Trang: ideales Badewetter Februar – September, Regen Oktober – Dezember/Januar.

Phu Quoc: beste Reisezeit November bis April/Mai.