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  • Udaipur mit dem gewaltigen City Palace darf auf einer grossen Nordindien Rajasthan Rundreise nicht fehlen
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Rundreise Nordindien - Magical Rajasthan

> Preise NOV 2017 – APR 2018

Privattour: täglich, mit Chauffeur und eigener Deutsch/Englisch sprechender Reiseleitung

1. Tag, Schweiz – Delhi
Gegen Mittag bequemer Linienflug mit Swiss ab Zürich nach New Delhi. Ankunft in Delhi gegen Mitternacht. Begrüssung durch unsere lokale Vertretung und Transfer im klimatisierten Privatwagen mit Chauffeur zu Ihrem Hotel.

2. Tag, Delhi
Stadtrundfahrt in Alt- und Neu-Delhi in Begleitung Ihres lokalen Reiseführers mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Indiens Hauptstadt. Im quirligen Alt-Delhi erhebt sich die eindrückliche Freitagsmoschee Jama Masjid, ein Meisterwerk der Mogularchitektur aus rotem Sandstein und weissen Zwiebelkuppeln, erbaut um 1650. Der riesige Hof bietet 25'000 Gläubigen Platz, Jama Masjid gilt als grösste und schönste Moschee Indiens. Es folgt eine Rikschafahrt durch Chandni Chowk, ein quirliges, lebhaftes Viertel mit engen Gassen voller indischem Alltagsleben. Nicht umsonst ist es oft auch Kulisse für die bunten Bollywood-Filme. Sie besichtigen Raj Ghat, die schlichte Gedenkstätte des grossen Mahatma Gandhi. Über die Prachtsstrasse Rajpath, vorbei am India Gate, geht es zum Grabmal des Mogulkaisers Humayun aus dem 16. Jh., das als Vorbild für das Taj Mahal in Agra galt und in einer ausgedehnten Gartenanlage liegt. Zum Abschluss besuchen Sie das Wahrzeichen Delhis, den Qtub Minar, dessen 73 m hohe Siegessäule vollständig mit Koranversen bedeckt ist.

3. Tag, Delhi – Agra (210 km)
Morgens Fahrt nach Agra. Besuch des Roten Fort von Agra, das zu den grossartigsten Befestigungsanlagen der Mogul-Zeit gehört. Imposante Paläste, Hallen und Moscheen waren von einem 2,5 km langen Schutzwall umgeben. Besonders schön sind die Audienzhallen, die Perlenmoschee und der romantische Blick über den Yamuna-Fluss zum Taj Mahal. Es folgt der Höhepunkt Ihrer Reise: der Rundgang durch den monumentalen Taj Mahal, diesem "Traum aus weissem Marmor", erbaut vom Mogul-Herrscher Shah Jahan als Grabmal für seine Gattin Mumtaz Mahal. Man sagt, dass 20'000 Arbeiter während 22 Jahren an diesem märchenhaften Mausoleum bauten. 4 elegante Minarette flankieren die 74 m hohe Zwiebelkuppel mit seinen kostbaren Einlegearbeiten, filigranen Steinschnitzereien und unglaublicher Symmetrie. Besonders schön ist die Spiegelung im Wasserlauf des Gartens – ein Fotomotiv par Excellence! Geniessen Sie den Anblick der feinen Proportionen und weichen Farbschimmer im sanften Licht des Sonnenuntergangs – ein unvergesslicher Anblick! Hinweis: Der Taj Mahal ist freitags geschlossen.

4. Tag, Agra – Jaipur (220 km)
Fahrt Richtung Jaipur mit unterwegs Besichtigung der verwunschenen "Geisterstadt" Fatehpur Sikri aus dem 16. Jh., heute Unesco-Weltkulturerbe-Stätte. Leider musste die prachtvolle Hauptstadt des Kaisers Akbar wegen Wassermangel aufgegeben werden, aber sie ist noch fast vollständig erhalten geblieben mit ihren Palästen, Pavillons, Höfen, dem 54 m hohen Siegestor und der grossen Moschee. Besonders schön ist das weisse Marmor-Grabmal von Sahim Chisti, wo Frauen um Kindersegen beten. Weiterfahrt nach Jaipur, der „rosaroten Stadt“ und Hauptstadt Rajasthans.

5. Tag, Jaipur / Fort Amber
Vormittags Besuch der nahe gelegenen Festung von Amber, einer der schönsten Paläste Rajasthans. Die Anhöhe erklimmen Sie auf dem Rücken eines Elefanten. Zahlreiche Höfe, verwinkelte Aufgänge, filigrane Gitterfenster, romantische Pavillons, Wandmalereien, prächtige Tore sowie Privatgemächer sind schlichtweg beeindruckend. Wunderschön ist der Spiegelsaal, dessen Spiegelchen an Wänden und Decken jeden Lichtstrahl reflektieren. Rückfahrt nach Jaipur, das aufgrund der rötlich gefärbten Fassaden und Mauern auch "Pink City of Rajasthan" genannt wird. Fotostopp beim bizarren Hawa Mahal («Palast der Winde»). Dies ist eine phantasievolle, 5-stöckige Fassadenkonstruktion, hinter deren Erkern und Gitterfenster die Damen des Hofes das Treiben auf der Strasse beobachten konnten, ohne selbst gesehen zu werden. Sie besuchen den Stadtpalast City Palace mit seinem prächtigen Pfauentor, den prunkvollen Räumen und den königlichen Museen. Eine weitere herausragende Sehenswürdigkeit Jaipurs ist das einzigartige steinerne Freilicht-Observatorium Jantar Mantar aus dem 18. Jh..Die Sonnenuhr ist fast 30 m hoch und zeigt die Ortszeit auf 2 Sekunden genau an. Es folgt eine Rikscha-Fahrt durch die Altstadt und die Möglichkeit für Shopping, denn Jaipur ist bekannt für Saris, Textilien, Schuhe und Schmuck. Lassen Sie sich abends bei einer Kochvorführung in die Geheimnisse der indischen Küche und ihrer Gewürze einweihen und speisen Sie anschliessend im gemütlichen Kreis einer ortsansässigen Rajasthani-Familie.

6. Tag, Jaipur – Samode
Vormittags besichtigen Sie die Jain-Tempel von Sanganer und erhalten einen Einblick in die Kunst des Stoffdruckes, eines der typischen Handwerke der Region. Eine gute Stunde Fahrt (40 km) von Jaipur entfernt liegt oberhalb eines kleinen Dorfes der Maharadjapalast von Samode, der nun in ein zauberhaftes Hotel umgestaltet wurde – für heute Nacht Ihr fürstliches Quartier. Der älteste Teil des Palastes ist über 400 Jahre alt, er verfügt über mehrere Innenhöfe, freskenbemalte Wände, kunstvolle Verzierungen und einen prächtigen Spiegelsaal. Die exklusiven Räume beherbergen antike Möbel, Fotografien, kostbare Einlegearbeiten aus Spiegeln und Glas und Wandgemälde. Besuchen Sie das kleine Dorf Samode und spazieren Sie durch die Gassen. Abends geniessen Sie im Samode Palace ein romantisches Dinner untermalt mit Musik. Erleben Sie die märchenhafte Romantik und die spezielle Atmosphäre im Palasthotel.

7. Tag, Samode – Mandawa (120 km)
Fortsetzung Ihrer Indien Rajasthan Rundreise durch die grosse Wüste von Rajasthan. Frauen in farbenprächtigen Saris mit Wasserkrügen auf dem Kopf sowie von Kamelen gezogene Lastkarren sind ein abwechslungsreicher Anblick in der sonst kargen Sandlandschaft. Nachmittags Ankunft in Mandawa, einer einst reichen Stadt an der damaligen Karawanenroute Mittlerer Osten – China – Indien. Reiche Geschäftsleute bauten sich hier im 18. und 19. Jh. ihre traditionellen, mehrstöckigen Landhäuser, sogenannte Havelis, die sie mit Wandmalereien und verzierten Balkonen, Türen und Fenstern schmückten. Sie besuchen die örtliche Festung Mandawa Fort, die einen Ausblick auf die sandgelb gefärbte Umgebung bietet. Anschliessend Bummel durch den Ort mit den stolzen Havelis und dem lokalen Markt.

8. Tag, Mandawa – Bikaner (190 km)
Wieder führt die Fahrt durch trockenes Sandbodengebiet, durchzogen von zahlreichen Akazienarten und Mangobäumen. Bikaner war nebst Jaisalmer und Jodhpur eines der drei grossen Wüsten-Königreiche Rajasthans. Nach Ankunft in Bikaner Besichtigung der eigentümlichen Stadtfestung Junagarh Fort, die im Laufe der Jahre immer wieder erweitert und ausgebaut wurde und so zu einer urtümlichen Festungsanlage mit imposanten Hallen, Tempeln, Palästen und Sälen wurde. Blattgold, Kristallglas, Spiegeleffekte und bunte Kacheln zeigen eine verschwenderische Pracht. Auch bewundern Sie die kunstvoll verzierten Havelis der reichen Kaufleute aus rotem Sandstein. Ferner Besuch einer nahe gelegenen staatlichen Kamelzuchtfarm, wo Sie die "Schiffe der Wüste" aus nächster Nähe betrachten können. (Hinweis: Die Farm ist sonntags geschlossen).

9. Tag, Bikaner – Jaisalmer (340 km)
Weiterreise nach Jaisalmer am Rande der Wüste Thar. Die uralte, aus gelbbraunem Sandstein erbaute Karawanenstadt wird auch die "goldene Stadt" Rajasthans genannt. Auf einem 80 m hohen Felsen erhebt sich die ehemalige Festungsstadt, umgeben von einer Wehrmauer mit 99 Bastionen. Ein Anblick wie aus Tausendundeiner Nacht. Hier zogen die Kamelkarawanen mit ihren Gewürzen, Stoffen, Elfenbein und Opium vorbei. Die Kaufleute kamen zu beträchtlichem Vermögen, das sich in ihren Wohn- und Geschäftshäusern widerspiegelt. Diese Havelis mit ihren meisterhaften Steinmetzarbeiten gelten als architektonische Kostbarkeit von Jaisalmer.

10. Tag, Jaisalmer
Besichtigung des monumentalen Forts auf dem Hügel, das heute noch bewohnt wird. Innerhalb des Forts liegen die Jaintempel aus dem 12.-15. Jh., die wunderschön mit über 6000 Skulpturen verziert sind. In der Unterstadt besuchen Sie das architektonische Kleinod Patwon Ki Haveli mit unvergleichlich reich verzierten Erkern, Pavillons und Balkonen sowie Malereien und Spiegelarbeiten. Bei Sonnenuntergang unternehmen Sie einen romantischen Kamelritt durch die in stimmungsvolles Abendlicht getauchten Sanddünen der Umgebung. Die unglaubliche Weite und Stille der Wüste wird Sie beeindrucken.

11. Tag, Jaisalmer – Jodhpur (308 km)
Fahrt nach Jodhpur, der "Blue City", der "blauen Stadt" Rajasthans, die durch ihre blau getünchten Häuser einen eigenartigen Charme ausstrahlt. Nachmittags Besichtigung des auf einem 125 m hohen Felsen thronenden Fort Meherangarh, an dessen Eingangsmauern die Handabdrücke der Maharadja-Witwen zu sehen sind, die ihren Gatten freiwillig als "Satis" (verbrannte Witwen) in den Tod folgten. Im Innern findet man herrliche Paläste und Höfe und prunkvoll verzierte Innenräume, und im Museum sind Schätze der Maharadjas ausgestellt. Vom Fort aus geniesst man einen schönen Ausblick auf das blaue Farbspiel der Stadt. An der Auffahrt zum Fort befindet sich das Grabmal Jaswant Thada aus durchscheinendem weissem Marmor. Abschliessend gemütliche "Tonga-Fahrt" (Ochsenkarren) durch das typisch rajasthanische Bazarleben. Hier werden unter anderem Silberschmuck, Stoffe, Schuhe aus Kamelleder, Armreifen, Gewürze und Süssigkeiten verkauft.

12. Tag, Jodhpur – Udaipur (259 km)
Ganztägige landschaftlich reizvolle Fahrt ins Herz Rajasthans nach Udaipur. Unterwegs Besichtigung der bekannten Jain-Tempel von Ranakpur aus dem 14./15. Jh.. Sie gelten als Meisterwerke der Jain-Kunst und gehören zu den beeindruckendsten Sakralbauten Nordindiens. Unvergleichlich sind die 1444 Säulen aus weissem Marmor, über und über mit Steinschnitzereien verziert, von denen keine der anderen gleicht. Udaipur liegt zwischen bewaldeten Hügeln der Aravalli-Berge am Ufer mehrerer Seen und gilt als romantischste Stadt Rajasthans, es diente schon oft als Filmkulisse von indischen Bollywood-Filmen.

13. Tag, Udaipur
Besuch des kolossalen, prunkvollen Stadt-Palastes am Ufer des Sees. 400 Jahre lang wurde daran gebaut, er ist eine der grössten Palastanlagen in ganz Rajasthan. Beeindruckend sind die fantastischen Glas- und Wandmalereien, die Reliefs und Skulpturen. Sie spazieren anschliessend durch Sahelion-ki-Bari. In diesem «Garten der Ehrendamen» mit Springbrunnen, Teichen und Lauben trafen sich die Maharadjas mit ihren Konkubinen. Ferner besichtigen Sie den stolzen Jagdish-Tempels mit seinem 24 m hohen Tempelturm. Er wurde 1651 erbaut und ist Gott Vishnu gewidmet. Abends geruhsame Bootsfahrt auf dem Pichola-See, lassen Sie die gewaltige Kulisse des Stadtpalastes und der Inselchen im See auf sich wirken, nicht umsonst bezeichnet man Udaipur als "Königin der Seen".

14. Tag, Udaipur – Mumbai – Schweiz
Morgens Exkursion zu den Tempelkomplexen von Nagda und Eklingji mit ihren kunstvollen Steinschnitzereien. Nagda ist vor allem bekannt für seinen Tempelkomplex aus dem 11. Jh. mit dem speziellen Namen "Schwiegermutter-Schwiegertochter-Tempel", Gott Vishnu geweiht. Im nahen Eklingji herrscht oft religiöse Betriebsamkeit, es ist der wichtigste Pilgerort der Region mit seinen 108 Tempeln und Schreinen, Gott Shiva geweiht. Anschliessend Fahrt zum Tat Sarassa Resort, am Ufer des Lake Lakhawali gelegen. Hier nehmen Sie das Mittagessen ein, bevor Sie anschliessend zum Flughafen von Udaipur fahren für Ihren Inlandflug nach Mumbai. Ende der abwechslungsreichen Rundreise durch Indien und Rajasthan.

15. Tag, Ankunft – Schweiz
Nach Mitternacht Rückflug in die Schweiz mit dem Linienflug der Swiss (Ankunft am Flughafen Zürich am gleichen Tag am Morgen).

Auf Wunsch: Zusatzprogramm Varanasi

Varanasi, das alte Benares, liegt am heiligen Fluss Ganges. Hierher zu pilgern, ist das höchste Ziel der Hindus, denn durch ein rituelles Bad im Fluss hoffen sie auf Reinigung von Sünden, Trost und Erlösung. Hier erleben Sie das authentische Indien hautnah

14. Tag, Udaipur – Varanasi
Der Ausflug nach Nagda und Eklingji entfällt, dafür erfolgt morgens der Flug via Delhi nach Varanasi. Nach der Ankunft Besuch von Sarnath, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte des Buddhismus, denn hier hielt Buddha vor über 2500 Jahren seine erste Predigt nach der Erleuchtung. Abends begeben Sie sich zu den Ghats. Vom Dashwamedh Ghat aus besteigen Sie ein Boot, um die abendliche Ganga-Aarti-Zeremonie vom Wasser aus zu beobachten. Aarti ist das Abend-Gebet und die Verehrung des Flusses Ganges. Priester singen Mantras, Glöckchen läuten und Öllämpchen werden dem Fluss geopfert – eine sehr beeindruckende Zeremonie.

15. Tag, Varanasi – Delhi
In aller Frühe brechen Sie auf zu den bekannten Ghats am heiligen Fluss Ganges. Vom Boot aus beobachten Sie das Treiben am Ufer. Meditierende Brahmanen und Sadhus, heiliges Wasser schöpfende Pilger, zahllose Gläubige bei ihren Waschritualen und Opferdarbringungen – erleben Sie das faszinierende Varanasi hautnah. Vorbei an teilweise noch rauchenden Scheiterhaufen der Verbrennungsstätten kehren Sie zurück in die Altstadt. Nach dem Frühstück Besuch des bekannten Mother-India-Tempels mit seinem Marmorrelief ganz Indiens und der Benares-Hindu-Universität, der grössten hinduistischen Universität Asiens. Danach Transfer zum Flughafen und Inlandflug nach Delhi.

16. Tag, Delhi – Schweiz
Nach Mitternacht Direktflug von Delhi nach Zürich mit Swiss, Ankunft am gleichen Morgen.

> Preise NOV 2017 – APR 2018

Beratung & Buchung

Tel. 044 312 14 40