• Zu einer China Rundreise gehört das pulsierende Hongkong dazu
    Zu einer China Rundreise gehört das pulsierende Hongkong dazu 

Wichtige Reiseinformationen zu China

Einreisebestimmungen China: Nebst einem noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Schweizer Pass wird auch ein Touristenvisum verlangt für die Einreise nach China.

Visum China: Das Visum für die Einreise nach China muss bei der Botschaft von China in Bern oder dem Konsulat in Zürich (je nach Wohnkanton) eingeholt werden. Für Hongkong ist dagegen kein Visum erforderlich.

Botschaft China: Botschaft der VR China, Lombachweg 23, 3006 Bern, Tel. 031 351 45 93, Bürozeit Montag - Freitag: 9.00 - 12.00 Uhr. www.china-embassy.ch. Hinkommen: Tram Nr. 6, 7 oder 8 bis Haltestelle Brunnadernstrasse.

Konsulat China: Consulat General of the Peoples Republic of China, Mythenquai 100/Seestrasse 161, 8002 Zürich (Tram 7 bis Station Brunaustrasse) Tel 044 209 15 00, Bürozeiten Montag-Freitag 9.00 - 12.00 Uhr. http://zurich.chineseconsulate.org

Klima, Wetter und Reisezeit China: Das riesige Land umfasst verschiedene Klimazonen. Der Sommer im Norden (Mai bis August) ist warm, manchmal bis zu 38°C in Beijing. Für eine China-Reise in den Norden sind Frühling und Herbst die besten Jahreszeiten. In Zentralchina, im Yangtze-Tal und Shanghai sind die Sommer lang, heiß und feucht (Juni bis August). Im Süden, in der Gegend um Guangdong (Kanton) dauern die heißen und feuchten Perioden von April bis September. Dies ist auch die dortige Regenzeit. Zwischen Juli und September muss man an der südöstlichen Küste mit Taifunen rechnen. In den kurzen Wintern von Januar bis März fällt das Thermometer kaum unter 10°C, aber wegen der hohen Luftfeuchtigkeit und der fehlenden Heizung ist das empfindlich kalt

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Einwohner: ca. 1,5 Milliarden

Fläche: 9,56 Millionen km2

Hauptstadt: Peking (Beijing)

Sprache China: Chinesisch (Mandarin). Unzählige Dialekte sorgen dafür, dass selbst die Chinesen unter sich Schwierigkeiten mit der Verständigung haben. Englisch ist die am weitesten verbreitete Fremdsprache, zumindest in Grossstädten und touristisch bekannten Orten.

Religion China: Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus sind die wichtigsten Religionen, daneben sind aber auch der Islam und das Christentum bei kleinen Minderheiten verbreitet.

Feiertage/Festivals: Das wichtigste Fest des Jahres ist das Neujahrsfest – heute auch Frühlingsfest genannt – nach dem Mondkalender (im Januar/Februar). Während dieser Zeit sind Behörden, Banken, öffentliche Einrichtungen und auch Restaurants geschlossen. Zwei Wochen nach Neujahr beendet das Laternenfest die Festtagsperiode. Farbenprächtig sind die Drachenbootrennen während dem Drachenbootsfest im Mai/Juni. Das Mittherbst- oder Mondfest findet im September oder Oktober statt. Offizielle Feiertage sind der 1. Januar, der 1. Mai (Tag der Arbeit) und der Nationalfeiertag am 1. Oktober. In der Zeit um das chinesische Neujahr und in den Wochen vom 1. Mai und 1. Oktober ist verstärkt mit einer sehr grossen Reisetätigkeit der chinesischen Bevölkerung zu rechnen.

Geld China: Das gebräuchliche Geld in China – Renminbi, auch "Volksgeld" genannt (RNB) – besteht aus Yuan, unterteilt in 100 Fen. Die Ein- und Ausfuhr der chinesischen Währung ist auf RMB 20'000.- pro Person beschränkt. Die Ein- und Ausfuhr fremder Devisen ist erlaubt bis zu einem Gegenwert von USD 5000.-. Für höhere Beträge ist eine Deklaration obligatorisch. Bewahren Sie unbedingt die Quittung der eingewechselten Beträge auf, da Sie sonst das chinesische Geld bei der Abreise nicht mehr in ausländische Währung zurückwechseln können. Kreditkarten werden immer öfters akzeptiert, vorwiegend in grösseren Hotels, Restaurants und in grösseren Touristenläden (zumindest in grösseren Städten). Für Einkäufe auf dem Land und für Restaurants in kleineren Orten empfehlen wir Ihnen aber auf jeden Fall einen gewissen Betrag an einheimischem Bargeld. Mittlerweile gib es in China in den grösseren Städten auch Geldautomaten, wo man mit der EC-Karte Geld abheben kann. Dazu wird eine Gebühr erhoben. Beachten Sie, dass die meisten Banken einen bestimmten Maximalbetrag pro Tag festlegen und Automaten bei einer Auszahlung häufig nur 2.500 RMB ausgeben.
Generell empfehlen wir die Mitnahme von Schweizer Franken oder US-Dollars in bar.
In Hongkong ist die offizielle Währung der Hongkong Dollar. Kreditkarten werden akzeptiert, Bancomaten sind vorhanden.

Währung China: China: 1 RMB = ca. 0.152 CHF
Währung Hongkong: 1 HKD = ca. 0.127 CHF

Geldwechsel: Wir empfehlen Ihnen, Ihre Geldreserve in Schweizer Franken und/oder US Dollars mitzunehmen. Geldwechsel ist an den Flughäfen, Bahnhöfen, in den meisten Hotels und grossen Touristengeschäften sowie in den Banken möglich. Die Umtauschquittung sollte man aufbewahren, da sie bei einem eventuellen Rücktausch von nicht benötigten Renminbi vor Abreise eingefordert werden kann.

Shopping China und Hongkong: In fast allen chinesischen Städten gibt es "Freundschaftsläden", Antiquitäten- und Kunstgewerbegeschäfte mit einem Angebot von Kunst und Kunsthandwerk, Stoffen (Seide), Seidenstickereien, Porzellan, Keramik, Jade, Lackarbeiten, Kalligrafien, Gold- und Silberarbeiten, Essstäbchen, Fächer und Rollbilder, Teppiche. In den Shoppingmeilen von Shanghai, Beijing und Hong Kong sind alle internationalen Marken wie Gucci, Prada, Rolex usw. vertreten. Achten Sie beim Kauf von Kleidung auf die chinesischen Grössenangaben, es empfiehlt sich, die Kleider vorher anzuprobieren. Vorsicht auch vor gefälschter Designerware. Antiquitäten dürfen nur ausgeführt werden, wenn sie mit dem offiziellen roten Export-Siegel, das die Echtheit des Objekts bestätigt, zum Verkauf freigegeben sind, was auch bedeutet, dass sie höchstens ca. 100 Jahre alt sein dürfen.

Feilschen: In China wird viel gefeilscht. Überlegen Sie sich vorher, wieviel Ihnen das Produkt wert ist. Anschliessend kommt es auf Ihr Verhandlungsgeschick an. Haben Sie sich einmal auf einen Preis geeinigt, wird das als Vertragsabschluss gewertet. Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt wieder vom Kauf zurücktreten, wird der Verkäufer oder die Verkäuferin das Gesicht verlieren.

Filmen und Fotografieren: Da internationale Marken unterwegs oft nur zu überhöhten Preisen erhältlich sind und die Qualität nicht der unsrigen entspricht, empfehlen wir Ihnen, sämtliches Filmmaterial und Batterien von Europa mitzunehmen. Genügend Speicherkarten und Aufladegerät nicht vergessen. Es ist in China verboten, vom Flugzeug aus zu fotografieren, ebenso bei militärischen Anlagen, von einigen Brücken, in Häfen, Bahnhöfen und Flughäfen. Zudem gilt es, gewisse Verbote bei archäologischen Sehenswürdigkeiten wie z.B. in Xian beim Grab des Qin Shi Hunangdi oder in den Mogao-Höhlen in Dunhuang zu respektieren. An einigen Orten herrscht Fotografierverbot, das respektiert werden muss. An einigen Orten wird eine Fotogebühr erhoben.

Strom: Landesweit 220 Volt Wechselstrom. Steckdosen sind oft anders genormt, so dass sich die Mitnahme eines "Weltreisesteckers" empfiehlt. Zwischenstecker (Adapter) stehen in den Hotels nicht immer zur Verfügung.

Mobiltelefon (Handy) / Internet: Mobiltelefone funktionieren in den grösseren Städten und Touristenzentren. Genauere Details erfragen Sie bitte bei Ihrem Anbieter, informieren Sie sich auch über die Roaminggebühren. Die zwei grossen Netzanbieter des Landes sind China Telekom und China Unicom. Vorwahl von China in die Schweiz 0041, Vorwahl von Europa nach China 0086, nach Hong Kong 00852. In den meisten größeren Hotels wird eine Internetstation angeboten. Außerdem gibt es in fast jeder Stadt Internetcafés mit günstigen Preisen, jedoch noch nicht überall verbreitet sind Wlan-Zugänge.

Impfung China: Bei direkter Einreise aus Europa nach China sind derzeit Impfungen nicht erforderlich. Für Südchina wird eventuell eine Malaria- und Hepatitis-Prophylaxe empfohlen. Falls Ihre letzte Tetanus- und Polio-Schluckimpfung länger als zehn Jahre zurückliegt, ist eine Auffrischung empfehlenswert. Aktuelle Informationen erhalten Sie bei Ihrem Tropeninstitut oder unter www.safetravel.ch

Gesundheit China: Ungewohntes Klima und fremdartige Küche führen gelegentlich zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Generelle Vorbeugungsmassnahmen: auf Sauberkeit achten, keine rohen Speisen (Fleisch, Fisch, Schalentiere, Gemüse, Speiseeis) zu sich nehmen, nur abgekochtes Wasser trinken (ja kein Leitungswasser). Für Ihre Reiseapotheke empfehlen wir Medikamente gegen Erkältung, Schmerzen, Durchfall, Magenverstimmung, Sonnenbrand sowie Pflaster, Verbandzeug, Halstabletten, Heilsalbe, Desinfektionsmittel und Sonnenschutz. Sollte jemand ernsthaft erkranken, wird er in den Grossstädten wie Beijing, Hong Kong und Shanghai in speziellen Ausländer-Abteilungen der Krankenhäuser behandelt. Die Ärzte dort sprechen in der Regel englisch. Oft sind chinesische Ärzte gut ausgebildet. Die Ausstattung der Krankenhäuser erreicht nur selten europäischen Standard. Grundsätzlich gilt: Behandlungskosten, Medikamente, Transport und Dolmetscher müssen sofort vor Ort bezahlt werden. Prüfen Sie vor Abreise, ob Ihre Krankenversicherung eine ärztliche Behandlung im Ausland ausreichend abdeckt.

Zeitverschiebung China und Hongkong: Der Zeitunterschied in China und Hongkong beträgt im Winter + 7 Stunden, im Sommer + 6 Stunden.

Flugzeit China: Zürich – Peking: 10 Std / Zürich – Hongkong 11 Std 45 / Zürich – Shanghai 11 Std 35 / Peking – Shanghai 2 Std 10

Flug Beijing/ Hongkong: Wir empfehlen Ihnen im Flugzeug bequeme Kleidung zu tragen und einen wärmenden Pullover oder Jacke mitzunehmen, da es durch die Klimaanlage in der Kabine recht kühl werden kann. Bitte beachten Sie unbedingt die Sicherheitsbestimmungen für Ihr Handgepäck.

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Kleidung für China-Reisen: Die Kleidung sollte bequem und zweckmässig und den jahreszeitlichen Bedingungen in verschiedenen Klimazonen angepasst sein. Mit festlicher Abendgarderobe sollte man sein Gepäck nicht belasten. Sie ist nicht üblich, auch bei Abend-Veranstaltungen und Yangzte-Kreuzfahrten nicht. Ein "Muss" dagegen sind Regenschutz und feste, bequeme Schuhe. Aufgrund der Klimaanlagen in Autos, Hotels und Restaurants sollte eine leichte Jacke und eventuell ein Schal auch im Sommer nicht fehlen. In fast allen Hotels können die Kleider zum Waschen und Bügeln gegeben werden können.

Sitten und Gebräuche in China: Das Gesicht zu verlieren ist für Chinesen das Schlimmste. Die Leute achten stark darauf, anderen Personen „Gesicht zu geben“ (was in etwa dem westlichen Verständnis von Lob und Respekt entspricht) und „das eigene Gesicht nicht zu verlieren“ (dies bedeutet, dass eine Person sich nicht vor anderen blamieren möchte). Bleiben Sie also ruhig und höflich und versuchen Sie zu lächeln, selbst wenn Sie sehr verärgert sind. Chinesen könnten als eher reaktiv bezeichnet werden. Wenn man höflich und freundlich zu anderen Personen ist, sind sie das ebenso. Behandeln Sie jemanden arrogant, unhöflich und von oben herab, werden Sie auch so behandelt. Chinesen habe ein anderes Dienstleistungsbewusstsein, sie sind nicht gewohnt, flexibel, aktiv oder kreativ zu handeln oder zu reagieren. Die Einheimischen sind sehr stolz auf ihre Kultur, auf ihr Essen und ihre Traditionen, diese Tatsache sollte unbedingt respektiert werden. Beim Grüssen nicken die Chinesen höflich und verbeugen sich leicht. Alles ist zu meiden, was mit der Zahl 4 zu tun hat, denn diese ist mit dem Tod verbunden, hingegen sind die 6 und 8 als Glückszahlen beliebt. Obwohl die Tischsitten rauer sind als in Europa, ist Naseputzen während des Essens verpönt.

Sprachliche Verständigung: Offizielle Sprache ist Mandarin, daneben werden noch viele lokale Dialekte gesprochen. In Tibet und der Mongolei existieren eigene Sprachen. Mit Englisch kann man sich in Grossstädten und in touristisch sehr bekannten Orten verständigen, auch in Hotels und in auf Ausländer spezialisierten Geschäften verfügt inzwischen das meiste Personal über einige (manchmal wenige) Englischkenntnisse. Dagegen verstehen Taxifahrer, Verkäufer in normalen Geschäften und auf Märkten und Bedienungen zumeist wenig oder gar kein Englisch.

Taxifahren in China: Taxifahrer sprechen selten Englisch, man sollte sich deshalb sowohl das Fahrtziel als auch Namen und Adresse des eigenen Hotels auf Chinesisch aufschreiben lassen. Einfacher ist es, die Visitenkarte Ihres Hotels mit den chinesischen Schriftzeichen bei sich haben.

Toiletten: In guten Hotels, Flughäfen und einigen Restaurants finden Sie inzwischen Toiletten im westlichen Stil. In abgelegenen Gebieten und touristisch wenig bekannten Orten gibt es aber auch heute noch die typisch chinesischen Toiletten (Plumpsklo), Hygiene ist dort ein Fremdwort. Nehmen Sie auf jeden Fall immer genügend Papiertaschentücher oder gar Toilettenpapier mit, da auf öffentlichen Toiletten in China meist kein Toilettenpapier zur Verfügung steht!

Zoll / Ein- und Ausfuhr nach China: Touristen dürfen 2 Flaschen Spirituosen (jeweils bis 750 ml), 400 Zigaretten sowie Fremdwährungen bis zu einem Gegenwert von USD 5000.- zollfrei einführen. Die Einfuhr von Waffen, Munition, Drogen, Lebensmitteln wie Fleisch und Käse, "illegaler" Literatur und Pornografie ist strikt verboten. Ebenfalls verboten ist die Ausfuhr von wertvollen medizinischen Produkten und Gegenständen des kulturellen Erbes (Antiquitäten), die mehr als 100 Jahre alt sind. "Jüngere" Antiquitäten müssen das rote Export-Siegel eines offiziellen Antiquitätengeschäftes tragen (Kaufquittung muss beim Zoll vorgewiesen werden). Bei der Einreise müssen Reisende ein Einreiseformular (mit Durchschlag für die Ausreise) und eventuell noch eine Health Declaration (Gesundheitsdeklaration) ausfüllen.

Zoll / Einfuhr Schweiz: Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise in die Schweiz: Persönliche Güter wie Kleidung, Kosmetika, Sportausrüstung, Kamera zum persönlichen Gebrauch, Waren/Geschenke im Gegenwert von CHF 300.-, 250 Stück Zigaretten/Zigarren oder 250 g Tabakfabrikate, 5 Liter alkoholische Getränke bis 18 Vol.-% und 1 Liter alkoholisches Getränk über 18 Vol.-% (abgabefrei für Personen über 17 Jahre). Werden die Freimengen an Alkohol und Tabakwaren überschritten und übersteigt der Geschenkwert aller mitgeführter Waren (Geschenke, Tabak, Alkohol) die Wertfreigrenze von CHF 300.-, so sind sie Zoll- und Mehrwertsteuerpflichtig. Nicht erlaubt ist die Einfuhr von gefälschten Markenartikeln (wie z.B. Uhren, Designerartikel, Bekleidung, Raubkopien – diese werden am Zoll konfisziert), ferner von Waffen, pyrotechnischen Gegenständen, gewissen Pflanzen, Tieren und Tierprodukten. Nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen, besteht striktes Einfuhrverbot für Schildpatt, Elfenbein, Korallen, Tierfelle/-häute, Pelze, Schlangen- und Krokodilleder. Sie werden am Zoll beschlagnahmt.